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Thomas Aull :: Design + Code

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Was ExpressionEngine zu einem guten CMS macht (und was nicht)

Artikel vom 21. Juni 2011, von Thomas Aull in der Kategorie ExpressionEngine

ExpressionEngine aus dem Hause EllisLab ist ein – im deutschsprachigen Raum – eher umbekanntes CMS. Trotzdem habe ich mich entschlossen, meine neue Website darauf aufzusetzen und dafür sogar Geld zu bezahlen! Warum? Das hatte verschiedene Gründe: Ich hatte die Nase voll von Wordpress und wollte mal was Neues probieren. Außerdem versprach die Version 2.0 (nachdem sie nach langer Wartezeit endlich erschienen ist) gut zu werden. Meine subjektiven Erfahrungen mit dem System möchte ich in diesem Artikel kurz beleuchten:

Pro: 100% Kontrolle über den Output

Und das sage ich nicht nur, das meine ich auch so. Ich habe bis jetzt noch (fast) kein CMS erlebt bei dem es nicht irgendeine Funktion gab, die direkt fertigen HTML-Code ausspuckt (nein, ich fang jetzt nicht von Wordpress an...). Bei ExpressionEngine habe ich wirklich zu jeder Zeit und an jedem Ort absolute Kontrolle darüber, wie mein HTML erzeugt wird.

Für mich ein wichtiger Punkt irgendwie, weil ich keine Lust habe im Core rumzuhacken, nur weil das CMS denkt, mir eine bestimmte Darstellungsform aufzwingen zu müssen.

Pro: Flexibilität

„Say hello to the most flexible web publishing system you'll ever meet“ stand früher mal auf www.expressionengine.com und das war nicht gelogen. Verschiedene Eigenschaften machen dieses CMS extrem flexibel und anpassbar. Herzstück ist das sogenannte Channel-Modul, hier wird jede Art von dynamischem Content gepflegt. Wie viele Channels es gibt? Meine Entscheidung! Welche Daten darin gepflegt werden? Ebenfalls! Durch die Zuweisung von eigenen Eingabefeldern zu den jeweiligen Channels, kann ich mir meine Eingabemaske so zusammenstellen wie ich sie brauche. Das System stellt außerdem intelligente Möglichkeiten zur Verknüpfung von Einträgen (auch aus verschiedenen Channeln) zur Verfügung. Umfangreiche, und bis aufs kleinste Detail anpassbare, Eventkalender oder Nachrichtenseiten sind so problemlos umsetzbar.

So sieht zum Beispiel ein einfaches Template für die Ausgabe von Channel-Einträgen aus

Diese Flexibilität zieht sich durch alle Bereiche des Systems. Beispiel Template-Engine: Templates lassen sich beliebig ineinander verschachteln, womit es sehr einfach ist Doppelungen zu vermeiden und seinen Code mehrfach zu verwenden.

Kontra: Flexibilität

Hä? Naja es ist so: Durch den hohen Freiraum wie ich meine Daten ein- und ausgebe, muss ich mir über diesen Punkt auch mehr Gedanken machen. Ebenfalls dauert es einfach etwas länger diese Datenstrukturen erstmal anzulegen, weshalb die Flexibilität die einem das System bietet manchmal auch ein Nachteil sein kann. Für mich allerdings nur ein sehr kleiner.

Pro: CodeIgniter als Framework-Unterbau

CodeIgniter ist ein PHP OpenSource Framework und stammt, ebenso wie ExpressionEngine, aus der Feder von EllisLab. Weil ich mit CodeIgniter schon die ein oder andere Bekanntschaft gemacht habe, ist es für mich ein großer Vorteil, dass ExpressionEngine darauf aufgesetzt ist. Ich kann nämlich bei allen eigenen Erweiterungen auf CodeIgniter zurückgreifen und spare mir den Lernaufwand für ein neues Framework.

Der File-Manager von ExpressionEngine

Kontra: File Manager

Der File Manager von ExpressionEngine ist nicht der Beste. Gut ist zwar, dass es ab Version 2 überhaupt einen gibt (kein Witz), aber so richtig gut lässt er sich noch nicht benutzen. Allerdings soll in Kürze eine neue Version mit überarbeitetem FileManager erscheinen, es ist also Besserung in Sicht!

Kontra: Kosten

Kurz: ExpressionEngine kostet Geld. Während die Freelancer-Version noch mit moderaten 99$ zu Buche schlägt, zahlt man für eine kommerzielle Lizenz schon das Dreifache. Für viele mag das das K.O.-Kriterium sein, die „Kommerzialität“ hat aber auch einen wichtigen Vorteil:

Pro: Support

Es gibt ein Support-Forum, in dem eigene Mitarbeiter schnell und unkompliziert bei Problemen weiterhelfen. Innerhalb von einigen Stunden hat man in der Regel Antwort, im Idealfall schon die Lösung das Problem. Auch bei komplizierteren Schwierigkeiten ist der Support immer sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Englischkenntnisse sind aber hilfreich :-)

Kontra: Viele Plugins nur gegen Cash

Womit wir wieder beim Geld wären: Viele der wirklich guten Plugins sind nur gegen Geld zu haben. Die Qualität ist zwar entsprechend, aber ich habe mich bisher geweigert kostenpflichtige Plugins zu verwenden. Meistens findet sich auch einen anderen Weg.

Ärgerlich ist dabei auch, dass man oft das Plugin vor dem Kauf überhaupt nicht testen kann. Es ist also eigentlich ein Blindflug ob ich das Plugin so einsetzen kann wie ich mir das vorstelle oder eben nicht. Hier würde ich mir von den Entwicklern wünschen, dass Sie für ihre Plugins Demo-Installationen bereit stellen, damit man vorher mal antesten kann.

Interesant ist aber auch, dass EllisLab vor Kurzem mit SafeCracker ein beliebtes Plugin aufgekauft hat und seinen Nutzern kostenlos zur Verfügung stellt. Ein Schritt den ich gut finde und mir auch gut für diverse andere Plugins vorstellen könnte!

Pro: Dokumentation

Zum Abschluss noch ein – für mich – sehr wichtiger Punkt: Die Dokumentation. Jedes System ist wertlos, wenn es nicht gut dokumentiert ist. Bei ExpressionEngine war ich positiv überrascht: Bei fast allen offenen Fragen lohnt sich ein Blick ins Handbuch, es ist übersichtlich, verständlich und mit vielen Beispielen angereichert. Außerdem super: Die Dokumentation von CodeIgniter spielt auf dem gleichen Niveau! Wer interessiert ist, schaut auf www.expressionengine.com/user_guide bzw auf www.codeigniter.com/user_guide

Gewinnspiel: Freelancer-Lizenz im Wert von 99$ (beendet)

Die Auslosung: klassisch per Los

Aus dem FusionAds-Bundle habe ich noch eine Freelancer-Lizenz übrig, die ich selbst nicht benötige und deshalb hier verlosen möchte. Diese Lizenz könnt ihr für euren eigenen Auftritt (gilt für Firmen bis zu 3 Mitarbeitern) verwenden. Näheres steht hier: http://expressionengine.com/overview/pricing

Das Gewinnspiel ist beendet! Der Gewinner ist Marcus. Marcus, du hast Post!

15 Kommentare

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David Hellmann schreibt am 21. Juni 2011 um 19:10 Uhr:

Ach so ne Lizenz hab ich ja auch noch rumliegen :) Hehe. Ja wenn du das so schreibst werde ich immer wieder nachdenklich ob ich nicht doch mal probieren sollte. Aber es ist wie immer. Es fehlt der letzte Anreiz es mal zu machen. Und den ganzen Content von mir zu ee zu bekommen ist sicher auch noch so ne Sache die nicht gerade positiven Einfluss auf das ganze hat.

Das mit dem Geld ist halt wirklich ein Punkt der für viele sicherlich dagegen sprechen wird. Aber 300$ sind auch wieder ein Betrag der Überschaubar ist.

Naja irgendwann zeigst du mir mal wie das geht und dann nutz ich das auch mal :D

#1

Jakob schreibt am 21. Juni 2011 um 19:20 Uhr:

Habe bisher ja nur gute Sachen von ExpressionEngine gehört und würde gerne ein richtig gutes CMS benutzen können - denn bisher ist Wordpress finde ich noch die beste Variante, aber leider auch nicht das Gelbe vom Ei. Die Vorteile, die du hier aufzählst, sind schon gigantisch - auch wenn man sich natürlich einarbeiten muss, aber dafür gibt es ja dann die Doku ;)

Mein Tweet: http://twitter.com/#!/plartz/status/83221813836005376

#2

Thomas Sausen schreibt am 21. Juni 2011 um 20:55 Uhr:

Ich haue bald ja auch einige Artikel über ExpressionEngine raus… versrprochen.

Ich teile Deine Kritikpunkte teilweise. Also Kosten? Na klar sind um die 200-250 Euro für die kommerziell nutzbare Version… bei Kundenprojekte die ein normales Budget haben, fallen diese Kosten kaum auf. Zumal man mit etwas Erfahrung mit EE Sachen schneller löst, als mit etwa hmm WordPress. Und da kann der Kunde dann wieder Arebeitsstunden sparen. Für Privatpersonen ist es natürlich doof, dass EE was kostet… für die nicht-kommerzielle Version zahlt man ja glaube ich immer noch 150 Euro oder so.

Jetzt veröffentlichst Du heute Deine große File-Manager-Kritik und MORGEN erscheint EE 2.2 und hat einen File-Manager drin, der komplett überarbeitet wurde und endlich benutzbar sein soll. Hoffentlich kannst Du diesen Kritikabsatz also die Tage durchstreichen ;)

Ansonsten hast Du natürlich Recht. Wobei man viele Sachen ohne Plugins lösen kann, man also nicht auf die kostenpflichtigen Addons- angewiesen ist, wenn man die Flexibilität des Systems versteht. Auf so Sachen wie Matrix oder bei größeren Projekten NSM Better Meta verzichte ich aber ungern.

Hast unter Vorteille auch den MSM vergessen. Bei mir laufen meine 3-4 privaten Sites alle mit einer EE-Installation… einmal Update und fertig und genug Plugins bieten auch MSM-Unterstützung ohne Aufpreis.

#3

maximilian mayer schreibt am 21. Juni 2011 um 23:50 Uhr:

ich bin noch etwas jünger :). und ich möchte später mal webentwickler werden.. bzw. gibt´s diesen Beruf offiziell ja noch nicht aber dann halt mediendesigner :) bisher versuche ich meine arbeit mit wordpress zu erledigen aber EE hört sich sehr gut an und ich möchte es ausprobieren :)


mein tweet:
http://twitter.com/#!/MaximilianMayer/status/83290475603296256

#4

David Hellmann schreibt am 22. Juni 2011 um 0:50 Uhr:

Naja her Sausen, das mit dem schneller würde ich so nicht unterschreiben :)

Ich glaub mit WordPress kann man schon recht schnell gute Webs online bringen. Ich würde behaupten EE benötigt da mehr Aufwand oder irre ich mich? Also ihr braucht auf jeden Fall immer länger als ich :P hrhr.

Das mit den Plugins. Ich weiß nicht. Bei WordPress nutze ich schon viele Plugins vielleicht ist das ein oder andere auch leicht selber gemacht aber ich bin weniger ein richtiger PHP Entwickler und hätte damit dann glaube ich schon meine Probleme. Der Herr Aull ist ja recht fit was so etwas angeht. Hat er mir oft bewiesen :)

Und was mich an EE auch noch etwas stört ist das es wenig verbreitet ist. Und die Entwicklung hängt halt an einer, ich würde mal behaupten recht kleinen Firma. Man hat ja gesehen wie lang Sie gebraucht haben für die V2.

Das soll hier auch kein negativ reden sein. Ich glaube der Post ist ja auch so geschrieben über die Pros und Kontras zu diskutieren.

Ich denke ich werde wohl erstmal bei meinem geliebten WordPress bleiben. Aber EE reizt schon :) Man hört halt schon viel gutes drüber :)

Thomas, was kostet Unterricht bei dir? :D

#5

Thomas Sausen schreibt am 22. Juni 2011 um 19:29 Uhr:

Mit dem schneller kannst Du unterschreiben, wenn Du a) Mehr willst als 0815-Themes. Und b) von PHP weniger Ahnung hast.

Ich nutze WordPress nun schon lange und immer wieder schaue ich in den Codex, um nochmal zu überprüfen, wie die Schreibweise ist… wie ich Funktion XY hinzufüge. Warum man für viele Funktionen eh erst in der functions.php rumfummeln muss, werde ich nie verstehen.

Das halt zudem die Theme-Bestandteile vorgegegeben sind (header.php, style.css etc.) nervt irgendwie auch.

Trotzdem ist WordPress zurecht so verbreitet. Du kannst alles damit machen, es gibt nen schönes Admin. Es gibt tonnenweise Themes. Also ich habe generell ja nix gegen WordPress, ich nutze es ja selbst.. aber wenn ich bei einem Projekt die Wahl habe, nehme ich immer EE.

Ich gebe aber gerne zu, dass meine ersten 1-2 Projekte mit EE erheblich länger dauerten, als jetzt. Also die Lernkurve ist enorm. Jetzt schreibe ich den Code bei EE in der Regel einfach runter und das CMS macht genau das, was ich will und wie ich es will.

Gerne stimme ich Dir zu, dass das mit der kleinen Firma ein Nachteil sein kann… aber nicht muss. Immerhin kümmern sich diese 16 Leute von EllisLab rund um die Uhr um ExpressionEngine und gerade die 1st-Party-Geschichten sind qualitativ hochwertig. Glücklicherweise haben sie aber auch erkannt, dass sie wachsen müssen. Denn EE2 war erfolgreicher als von denen erwartet, sprich die Anwenderbasis hat sich massiv vergrößert, aber eben nicht das Entwicklerteam.

Aber dieses Jahr haben sie wieder 1-2 Entwickler eingestellt, kümmern sich um ein neues Support-System…. es tut sich da schon was. Außerdem haben sie zugegeben, dass das mit der v2-Beta echt scheiße war.. so lange und überhaupt. Mittlerweile berichten die aber regelmäßig darüber, woran sie arbeiten etc… es ist in den letzten 2-3 Monaten sehr viel transparenter geworden.

Und ich fasse es nicht, sie haben den Termin für EE2.2 eingehalten…. es gab keine Verschiebung und ich lade das Teil gerade runter….. gab ja sicher 2 Monate Beta-Test.

Der Unterricht bei mir? Teuer ist der… teuer. Aber idealerweise liest Du meinen Blog so ab Juli. Habe gehört, dass der Autor erklärt, wie er seine Site mit EE umgesetzt hat.

#6

David Hellmann schreibt am 22. Juni 2011 um 19:37 Uhr:

Hehe. Ach ihr nervt mich. Irgendwann muss ich mal loslegen damit. :D Nur um dann meckern zu können, hehe.

Aber der Thomas wollte ja die Seite eh mal bei mir installieren auf dem Server, dann kann ich da mal testen :) Wolltest du doch Thomas? Können wir PW schützen.

Ach ich tue mich einfach immer schwer mit neuen Sachen. Never Change a running System.

Ach ja, installiert ist das Drecksteil schon :) http://ee.davidhellmann.com :) Hm langes Wochenende.

Schickt mir Links wie ich Anfangen muss :D

#7

Mato schreibt am 23. Juni 2011 um 10:23 Uhr:

hi,
möchte auch teilnehmen

https://twitter.com/#!/mpunktm/status/83811362450583552

Gruß

#8

Kai Brückers schreibt am 24. Juni 2011 um 11:03 Uhr:

Ich muss ehrlich zugeben das ich von EE auch noch nie Gebrauch gemacht habe, obwohl ich einige kenne die darauf schwören. Ich muss David aber zustimmen: Wenn man sich erstmal richtig in Wordpress eingearbeitet hat, kann man damit auch schnell und flexibel arbeiten. Es stimmt natürlich das viele Themes die man im Internet frei herunterladen kann irgendwie immer gleich aussehen, aber das ist nicht der Standard. Ich denke ich werde mir EE demnächst aber auch mal ansehen :)

#9

Thomas Aull schreibt am 24. Juni 2011 um 11:49 Uhr:

Also ich glaube mit Wordpress ist man schneller, solange (und jetzt kommts) man Standards umsetzen will. Sobald man aber etwas braucht, was irgendwie ungewöhnlich und von Wordpress nicht vorgesehen ist, hat man mit EE definitiv die besseren Karten…

Zum File-Manager werde ich die Tage noch ein kleines Update schreiben, muss aber die neue Version selbst erst mal installieren :-)

Und zum Multiple-Site-Manager kann ich leider nix schreiben, weil ich den gar nicht besitze :) Aber generell bin ich eher so der Für-jede-Seite-eine-Installation-Typ, man kann nicht so viel gleichzeitig kaputt machen wenn mal was schief geht. Ich hab auch immer etwas das Gefühl, dass man mit dem MSM ein bisschen frickeln muss? Oder täusch ich mich da?
Für Seiten, bei denen man Beiträge untereinander austauschen will (oder ähnliches) ist das aber definitiv ne gute Geschichte!

Zum Theme Plugins: Ich wäre ziemlich glücklich, wenn Matrix aufgekauft und integriert werden würde, weil man auf einen Schlag nochmal unglaublich mehr Flexibilität bekäme.

So ich kann nicht weiterschreiben, weil das Kontaktformular irgendeinen Bug hat… :-)

#10

David Hellmann schreibt am 24. Juni 2011 um 12:05 Uhr:

Naja was heißt Standard :) Die hier: http://vivalamopped.com/ hab ich auf Arbeit in ca. 5. Tagen umgesetzt + Content eingepflegt. Da ist auch viel Custom zeugs drin. Post Types. Alternative Permalinks und so. Ich glaube man würde nicht wissen das es WordPress ist wenn man es nicht schon weiß.

Was ich bei EE toll finde ist die Tatsache das man im Grunde keinen Editor braucht um seine Themes zu entwickeln. Man kann es theoretisch alles im Browser machen. Daher wirkt es irgendwie sexier und einfacher verständlich. Ich muss nicht den Editor anwerfen wie bei WP um ein neues Theme zu machen.

Aber ich würde schon sagen das man alles was mit EE geht auch mit WP geht.

Man könnte WordPress sicher auch so von Template System aufbauen, was ich auch schon mal vor hatte. Das man sich quasi templates wie den Loop angelgt und dann immer included oder so. Oder Navi kram etc. Dann würden die WP Themes auch im Code nicht so voll sein.

#11

Thomas Aull schreibt am 24. Juni 2011 um 12:16 Uhr:

Joa der Seite sieht man defintiv nicht an, dass sie mit Wordpress umgesetzt ist.

Alles im Browser zu machen finde ich irgendwie aber auch doof, ich glaub ich würde am liebsten alles im Editor machen :-)

Ich hatte auf meiner alten Seite die Templates ja auch so angelegt, mit includes usw. Aber man muss halt mit PHP rummachen um den gleichen Effekt zu erzielen. Wahrscheinlich ist es ähnlich wie Apple und Microsoft. Auf ner Windows-Kiste kannst du auch alles machen aber es fühlt sich einfach nicht so gut an :-)

Ein Feature was ich bei EE für ziemlich mächtig halte ist z.B. das hier: http://expressionengine.com/user_guide/modules/channel/related_entries.html
Ich weiß nicht ob das mit WP auch geht…?

#12

Felix Lange schreibt am 29. Juni 2011 um 20:56 Uhr:

Super Artikel mit einer tollen Übersicht. Hab mich mit EE noch nie richtig auseinandergesetzt, da ich hauptsächlich kleinere Projekte umsetze und dafür nutze ich dann seit einiger Zeit nur noch Perch als kleines CMS. Anyway, Danke für den Artikel!

#13

Marcus schreibt am 30. Juni 2011 um 10:20 Uhr:

Hey Thomas,

ich habs endlich geschafft deinen Artikel zu lesen und möchte natürlich auch am Gewinnspiel teilnehmen.

Hier der Link zum Tweet: https://twitter.com/#!/edenora_de/status/86347591733874688

#14

Thomas Sausen schreibt am 4. Juli 2011 um 13:59 Uhr:

MSM Frickelarbeit? Na bis ich meinen Server so eingerichtet hatte und das CP-Admin, dass alles läuft schon. Aber seitdem schnurrt der wie eine Katze. Echt gut gelöst.

#15